Herzlich willkommen auf meiner Internetseite.
Ich freue mich über das Vertrauen meiner Kolleginnen und Kollegen im Bayerischen Landtag, die mich zu ihrem Vizepräsidenten gewählt haben.
Die SPD-Fraktion im Bayerischen Landtag mit ihren 39 Abgeordneten aus allen Landesteilen Bayerns versteht sich als Anwalt der Menschen in Bayern, deren Anliegen und Interessen wir im Landtag - aber auch beim Bundesgesetzgeber in Berlin - vertreten.
Wir tun dies als überzeugte Parlamentarier in der Tradition der sozialdemokratischen Gründer des Freistaats Bayern von 1918/19 und des Vaters der heutigen Bayerischen Verfassung, des sozialdemokratischen Ministerpräsidenten Wilhelm Hoegner.
Wir tun das erst recht als Vertreter einer Volkspartei, die gewohnt ist, Verantwortung zu tragen, die in vielen Städten und Gemeinden die Bürgermeister und sogar die meisten Oberbürgermeister in Bayern stellt.
Auch in den kommenden Jahren geht es uns um den Einsatz für ein wirtschaftlich starkes und sozial gerechtes Bayern, um eine aktive Regional- und Strukturpolitik, damit die Menschen in allen Landesteilen gleiche Bildungs-, Berufs- und Lebenschancen erhalten.
Wir wollen Innovationen fördern, bestehende Arbeitsplätze sichern und neue schaffen, die soziale Sicherung der Menschen erhalten, unsere Umwelt bewahren, Bayern weltoffen gestalten. Dabei setzen wir auf die europäische Einigung unter dem Leitbild eines »Europa der Regionen«.
Nicht zuletzt deshalb wollen wir den Föderalismus in Deutschland neu beleben, die Länderparlamente aufwerten und die kommunale Selbstverwaltung stärken.
Franz Maget, MdL
Gestisch bis Informell. Neue Bilder von Roland Wagenknecht
Ausstellung im SPD-Bürgerbüro bis 19. März 2010

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Roland Wagenknecht, geboren in Schwabmünchen, wuchs bei seiner Mutter und Großmutter in München auf. 1979 schloss er eine Ausbildung als Erzieher ab und arbeitete anschließend in einem Jugendheim in Traunstein.
Durch Oskar Kokoschka, den er sehr verehrte, wurde Roland Wagenknecht an die Malerei herangeführt. Schon neben seiner Arbeit als Erzieher erhielt er Privatunterricht bei dem Bauhaus-Architekten Friedrich Hirz. Von 1983 bis 1985 studierte er bei Prof. Eisler Akt sowie bei Prof. Otte Lithographie in Salzburg.
In seiner 20-jährigen Laufbahn als Maler führte ihn sein Weg in die Abstraktion, wo er sich mit den Werken anderer informeller Maler auseinandersetzte; z.B. Emil Schumacher, Peter Brüning, Hann Trier, Fred Thieler, K.O. Götz, Sonderborg und Jackson Pollock.
Die Ausstellung ist im SPD-Bürgerbüro bis 19. März 2010 zu sehen: Montag bis Freitag von 10:00 bis 15:00 Uhr; Montag bis Donnerstag von 17:00 bis 19:00 Uhr.





